Rückkehr zu einer bezahlbaren, glaubwürdigen Schweizer Volks-Armee, welche Land und Leute wieder schützt!

nur jeder Hundertste soll uns verteidigen

Bundesrat und VBS wollen am gescheiterten Modell festhalten. Verrat an unseren Jungen ist die Vorstellung, nur 1% der Bevölkerung müsse ggfs die Existenz der Schweizerischen Eidgenossenschaft erkämpfen (einer/eine auf Hundert). Die anderen 99% sollen vom Sofa aus einfach am TV zuschauen – genau das ist die

WEA: reitest Du ein totes Pferd, steig ab!

die Weisheit der Dakota-Indianer. Die derzeitige WEA-Armee sollte eine „high-tech Armee im Westentaschenformat“ werden, wie das der frühere Generalstabchef Häsler kommentierte. Sie verfügt über gerade noch 21’000 Soldaten/innen an Kampftruppen. Von einer Verteidigungs-Fähigkeit kann keine Rede sein. Es werden nur noch einzelne Fähigkeiten selektiv „gepflegt“. Ein

Bodenmann: kostengünstige Guerilla-Armee

Der Bund hat bewiesen, dass er „symmetrische“ Kriegführung nicht kann. Peter Bodenmann (Wewo 11. April) und Robert Nef haben recht. Ein neues Armee-Konzept wird entweder Gesamtverteidigung machen oder es geht direkt in die Abschaffung/Entsorgung. Gesamtverteidigung heisst „asymmetrische“ Kriegführung. Der jetzige Hüftschuss des VBS steht einer Lösung im

National-Garde prüfen

CdA Süssli ist hier auf dem richtigen Weg. CdA Süssli hat ja selber vorgeschlagen, dass wir zusätzlich „leichte“ Kräfte brauchen. In diesem Sinn ja auch die Mitgliedschaft beim „State Partnership Program“ bei der U.S. National Guard. Es geht um militärische „leichte“ Kräfte, um Bevölkerung und deren

Volk darf über sein Überleben nicht mitentscheiden!

kein Referendum zum 100 Milliarden 12-Jahres-Armee-Luftschloss zum beantragten Bundesbeschluss über die Eckwerte zur Ausrichtung der Armee bis 2035:Das Bundesparlament will einen auf 100 Milliarden Franken geschätzten 12-Jahres-Plan für den Einkauf sehr kostspieliger Waffensysteme durchzwängen, notabene bei den teuersten Anbietern weltweit, am Volks-Referendum vorbeimanövrieren. Das ist ein

der Putsch von BR Amherd: Entmachtung des Bundesrats

Armee-Entscheide sollen den demokratischen Gremien entzogen werden! Hinterlistig getarnt hinter der Nebelwand einer grossen Anzahl von Bagatell-Detail-Änderungen im Militärgesetz MG versucht das VBS nun den ganz „grossen Wurf“. Absicht: die nächste Armee-Reform soll unter Ausschluss der Öffentlichkeit und der Politik stattfinden – als reine „Verwaltungs-Angelegenheit“ !Das

Das VBS ist ein „Potemkinsches Dorf“: Ein riesiger, sehr teurer Propaganda-Apparat, der dem Volk etwas vortäuscht was längst nicht mehr existiert. 
Besitzstandwahrung und Erhalt der persönlichen Pfründe anstelle der Erfüllung des verfassungsrechtlichen Auftrags der Bevölkerung!   
Trotz Armee-Verkleinerung um den Faktor 5 wurde die gigantisch aufgeblähte Verwaltung NIEMALS proportional angepasst.
(obenstehende Grafik zum Vergrössern anclicken).

© Frans Blok/Dreamstime.com, © Leonid Tit/stock.adobe.com; Photo illustration Encyclopædia Britannica, Inc.

Fakten-Check Schweizer Armee

100 Milliarden CHF ! ohne Konzept !!!

P.S.: wenn wir wirklich 100 Milliarden bis 2035 sinnlos ausgeben können wir uns noch weitere Ausgaben locker leisten !

  • Staatsversagen: 
    unsere viel zu kleine Armee kann Land und Leute nicht mehr beschützen! Gliederung und Bestände unserer Alibi-Armee hier.
  • Das ist aber die wichtigste Staats-Aufgabe überhaupt
  • das derzeitige Kleinst-Armee-Konzept ist überholt – Bundesrat und Parlament halten aber stur an diesem Etiketten-Schwindel fest !
  • Wir sollen jährlich 10 Milliarden Franken zahlen, ohne dafür die zugesagte Leistung zu erhalten: das ist Betrug am Schweizer Volk!
  • ein das Volk täuschendes potemkinsches Dorf
    des Bundesrates, Parlaments und VBS
  • die Bürgerlichen haben das „Grounding“ 2016/2018 so beschlossen. Hier die für das heutige Desaster Verantwortlichen: Nationalrat, Ständerat  – zum damaligen Fehlentscheid steht aber niemand!
  • das grösste Sicherheitsrisiko der Schweiz heisst VBS
  • die Milliarden sind sinnlos, wenn nicht die Miliz-Bestände massiv vergrössert werden. Wer sonst soll diese Waffen+Geräte bedienen?
  • entweder machen wir es recht oder wir lassen es bleiben!
  • es gibt intelligentere, wirksamere und kostengünstigere Lösungen
  • nur Teile sind noch intakt, allem vorab die Miliz-Soldaten/innen

marodes VBS und falsche Sicherheits-Politik sind

gescheitert!

Die 2018 umgesetzte sogenannte WEA-Armee war der Todesstoss einer glaubwürdigen Armee.
„WEA“ heisst irreführend „Weiterentwicklung der Armee“.
Damals haben Bundesrat, das VBS und eine bürgerliche Parlaments-Mehrheit beschlossen, die Bestimmungen unserer Bundesverfassung zu missachten. Die damaligen Täter beklagen heute heuchlerisch den Bankrott unserer Sicherheitspolitik – dabei waren sie selber die Verursacher! Die milliardenschwere Rechnung aber zahlen wir Steuerzahlenden.
Ein gegen dieses Staatsversagen ergriffenes Referendum wurde durch obige Akteure aktiv sabotiert und konnte so nur 90% der benötigten Unterschriften erreichen.
Lassen wir uns nicht nochmals über den Tisch ziehen!
Es geht um den Schutz von Land und Leuten bei Angriffen aller Art auf unser Land! 
Lasst unsere Dilettanten in Bern nicht in Ruhe!
„Bern“ ist intellektuell bankrott, nicht finanziell!
Entweder machen wir es recht oder wir lassen es bleiben!

Schutz von Land und Leuten NEU denken und wieder aufbauen! - ohne Panik!

In der Schweizerischen Eidgenossenschaft hat sich seit dem Ende des „Kalten Krieges“ 1990 fast niemand mehr für eine vernünftige Sicherheits-Politik interessiert. Unsere Eliten meinten, der ewige Frieden sei eingekehrt. Wir waren ja von Freunden umzingelt.
Unsere nationale Sicherheit ist in unverantwortbarer Weise vernachlässigt worden. Mehrere Armee-Abbauschritte (Armee 95, Armee XXI, Entwicklungsschritt 08/11, WEA 2018) haben unsere Verteidigungs-Fähigkeit zerstört. Nach dem WEA-Kahlschlag stehen wir nun vor einem Scherbenhaufen. Panik macht sich in Bundesbern breit, weil die derzeitige WEA-Alibi-Armee nicht aufwuchsfähig konzipiert worden ist! Wir brauchen aber keine unüberlegten teuren Panik-Reaktionen.
Wir brauchen stattdessen eine komplett neue Sicherheits-Architektur!
Und: nicht von der bisherigen Versager-Crew! (CdA Süssli gehörte nicht zu dieser)
Die vom Bundesrat vorgeschlagene Überschüttung der maroden Strukturen mit unserem guten Geld ist reine Geldverschwendung.

nur Volksinitiativen und Referendum erzielen Wirkung

Wir haben das Glück, in einer direkten Demokratie zu leben! Nutzen wir es!
Sicherheitspolitisch haben wir mit unseren Politikern und staatlichen „Eliten“ schlechte Erfahrungen gemacht!
Wir müssen ihnen sagen, was wir wollen, und was nicht. Genau darum geht es hier.
Wir müssen die dem Schweizer Volk zur Verfügung stehenden Instrumente einsetzen, damit unsere Interessen in Bern und in den Kantonen nicht länger ignoriert werden:

  • Volks-Initativen (Unterschriftensammlung)
  • Referenden (Unterschriftensammlung)
  • Stellungnahmen bei Vernehmlassungen
  • Medienmitteilungen
  • Leserbriefe
  • öffentliche Tagungen

Unsere „Interessengruppe“ muss rasch wachsen, um baldmöglichst die Initiativ/Referendums-Fähigkeit zu erreichen. Das sind die mit Abstand wirksamsten Instrumente, um gehört zu werden!

Ihr Beitrag

Damit wir einen nachhaltigen Nutzen erbringen können, benötigen wir möglichst viele Bürger und Bürgerinnen, welche unsere Sorgen teilen und bereit sind, Unterschriften zu leisten, um mit Initiativen und Referenden (eidgenössisch und kantonal) eine vernünftige Sicherheitspolitik im Dienste der Schweiz vor das Volk zu bringen.
Sie gehen keinerlei Verpflichtungen ein. Kein Verein, kein Mitgliederbeitrag. Spenden freiwillig!
Hier geht’s zum Formular.

Neutralität

Über die Neutralität der Schweizerischen Eidgenossenschaft wird in diesen Tagen viel diskutiert. Sie wurde schon immer situativ angewendet, siehe im 2. Weltkrieg (die „Wirtschaftsvereinbarungen“ mit dem deutschen Reich vom 9. August 1940 leisteten wohl den grössten Beitrag, dass die Schweiz von Kampfhandlungen grösseren Ausmasses verschont wurde). 
Militärisch pflegen wir den Austausch mit allen Nationen. Schweizerische Generalstabs-Offiziere besuchen Militär-Akademien sowohl der NATO als auch Russlands. Das ist richtig so.

über mich
und unser Team

im Museum Lenkwaffen-Stellung Gubel

Ich mache das hier eigentlich nur, weil es offenbar sonst niemand macht!
Ich bin Elektro-Ingenieur ETH und Informatiker (RPI, USA), habe mein Berufs-Leben als Unternehmer in der Informatik-Weiterbildung verbracht. 2010-2018 Mitglied des Grossen Gemeinderates der Stadt Zug, 2014-2018 des Zuger Kantonsrates. 2009-2018 Mitglied der kantonalen Mittelschulkommission. 2015-2020 Präsident Gruppe Giardino für eine starke Miliz-Armee, 2016-2024 Präsident des Zentralverbandes der Schweizer Funkamateure. Vorstandsmitglied Aves.ch. 
Leiter des Referendums-Komitees gegen die Halbierung der Armee (WEA).
Militär: Uem-Gerätemechaniker, dann Oberleutnant, Reparatur-Offizier auf einem Militärflugplatz und später in der Logistik. WK’s bei Uem, Art, Pz, FF und Vsg Trp.
Mithelfende sind gerne willkommen, damit wir ein Team bilden und die Arbeiten verteilen können!
Willi Vollenweider, Zug, info@buergerbewegung.ch

Hier eine Auswahl unserer Berichte. Weitere Berichte finden Sie unter „Aktuell“