aus diversen Quellen haben wir die grobe Gliederung und die Bestände der aktuellen Schweizer Armee zusammengetragen.
Nach dem Kahlschlag 2018 (WEA) blieben nur noch ganz wenige Fähigkeits-Inseln übrig (man spricht deshalb vom „Armee-Typ Ballenberg“, in Anlehnung auf das Ballenberg-Museum in Brienz).
Die bürgerliche Mehrheit im Bundesparlament war sich 2015 einig, dass unser Land keine glaubwürdige Landesverteidigung mehr brauche. Alle bürgerlichen Parteien haben dann das dagegen eingeleitete Referendum sabotiert, sodass es nicht zu einer Volksabstimmung gekommen ist.
Dadurch wurde das Konzept der „bewaffneten Neutralität“ ad absurdum geführt.
Unser Dokument „Bestände der Schweizerischen Armee 2026“ kann hier abgerufen werden.

